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Projekte

2026

FORTBILDUNG MIT SECHS BLOCKTERMINEN

Reframe – Qualifizierung für antisemitismuskritische Bildung & Praxis

April – Juli 2026

Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Dem starken Anstieg antisemitischer Vorfälle im Nachgang des 7. Oktobers, die auch den Bildungsbereich vor Herausforderungen stellen, stehen nach wie vor nur wenige Angebote gegenüber, die das Thema fachlich fundiert und zielgruppengerecht aufgreifen.

Die umfangreiche Qualifizierung Reframe bildet zu diesem Zweck Multiplikator*innen für die antisemitismuskritische Bildungsarbeit aus. Die Teilnehmenden werden befähigt, im Anschluss selbst Workshops und Bildungsangebote durchzuführen.

Weitere Informationen zu Inhalten, Terminen, Programm, beteiligten Expert*innen sowie zur Teilnahme.

Anmeldung bis: 28. März 2026

Dieses Projekt wird gefördert durch die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und die Partnerschaften für Demokratie Oldenburg (PfD). PfD wird getragen vom Präventionsrat Oldenburg und dem Amt für Zuwanderung und Integration. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“.

2021

ONLINE-VORTRAGS- UND WORKSHOP-REIHE IN ZEHN TERMINEN

Populärkultur und Antisemitismus – Erscheinungsformen und Perspektiven für die Bildungsarbeit

März 2021 – August 2022

Populärkultur ist allgegenwärtig. In ihr werden aktuelle gesellschaftliche Debatten aufgegriffen und dargestellt. Ebenso bietet sie die Möglichkeit, historische Ereignisse nachträglich zu verarbeiten oder sie ideologisch zu verklären. Auch Antisemitismus ist Thema in popkulturellen Erzeugnissen und Praktiken der Jugend- und Subkultur. Serien, Filme oder Videospiele thematisieren auf unterschiedliche Arten den Nationalsozialismus sowie dessen Vernichtungsantisemitismus und können damit gleichzeitig zur Enttabuisierung oder Trivialisierung der Shoa beitragen, die sich in Mode, Sprache, Musik und visueller Kultur vollzieht.

Es zeigt sich somit eine ambivalente Rolle der Popkultur: sie kann sich zu  mehrheitsfähigen Ressentiments subversiv verhalten. Aber auch neofaschistische oder verschwörungsideologische Bewegungen nutzen anschlussfähige popkulturelle Protestformen und Memes zur Verbreitung ihrer Ideologie und jugendkulturelle Phänomene wie Deutschrap erweisen sich  als äußerst anschlussfähig für Antisemit*innen unterschiedlicher Couleur. Auf bedenkliche Überschneidungen von israelbezogenem Antisemitismus und (Pop-)Kultur verweisen aktuell wiederum Positionierungen verschiedener Kulturinstitutionen im Kontext der Debatte über den Umgang mit der antisemitischen BDS-Kampagne, die ihrerseits den Boykott Israels auch im kulturellen Bereich forciert. 

Nicht zuletzt in der schulischen wie außerschulischen Bildungsarbeit stellt sich die Aufgabe, Antisemitismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen entschieden entgegenzutreten. Das setzt zunächst einmal voraus, diesen überhaupt erkennen zu können, wenn er in popkulturellen Erzeugnissen zum Ausdruck kommt. Da ideologische Anteile und Erklärungsmuster sich oft nicht direkt, sondern in Bildern, bestimmten Begriffen und für Außenstehende teils hermetisch wirkenden Diskursen äußern, stellt eine Einordnung auch für Pädagog*innen eine Herausforderung dar. 

In unserer online stattfindenden Vortrags- und Workshopreihe möchten wir uns dem Thema Antisemitismus und Popkultur nähern und dabei mit allen Interessierten die Debatte führen, wie man dem alltäglichen Ressentiment begegnen könnte. Dabei behandeln wir verschiedene Aspekte des Themas, die insbesondere im Bereich der schulischen und außerschulischen Arbeit mit Jugendlichen relevant sind. Die Vorträge und Workshops werden ergänzt von zwei Werkstattterminen, in denen wir konkrete pädagogische Ansatzpunkte zu den behandelten Themen unter Einbezug der Teilnehmer*innen vertiefen möchten. 

Die Veranstaltungsreihe richtet sich insbesondere an Lehrkräfte, Multiplikator*innen, politische Bildner*innen, Fachkräfte der sozialen Arbeit und angrenzender Felder sowie Studierende. 

2020

ONLINE-VORTRAGS- UND WORKSHOP-REIHE IN ACHT TERMINEN

Antisemitismus, Sexismus und Geschlecht – Verhältnis und pädagogische Intervention

Oktober/November 2020

Ankündigung
Im antisemitischen Zerrbild des lüsternen Juden, der aufgrund seiner ungezügelt triebhaften Art eine Gefahr für die in den Volkskörper integrierte Frau darstellt, tritt die Bedeutung des Geschlechterverhältnisses für das antisemitische Denken deutlich zutage. Wie aktuell dieses, vor allem im Nationalsozialismus häufig reproduzierte Bild ist, fällt zum Beispiel dann auf, wenn es der Kabarettistin Lisa Eckhart mit Witzen über die im Kontext der #MeToo-Bewegung angeklagten Männer Harvey Weinstein, Roman Polański und Woody Allen gelingt, sowohl Gelächter, als auch einen medialen Skandal zu provozieren, der wohl auch darauf zurückzuführen ist, dass Eckhard sich bei der Reproduktion von Zerrbildern längst nicht nur auf Juden reduziert, sondern ihre Witze auch auf Kosten von Schwarzen, People of Color, Homosexuellen und anderen Marginalisierten macht.

Das Geschlechterverhältnis scheint für die antisemitische Konstruktion von Jüdinnen und Juden essentiell zu sein. Die angebliche Überschreitung der Geschlechtergrenzen wird Verfolgten zum Vorwurf gemacht, ihre Sexualität wird problematisiert und AntisemitInnen können sich in Abgrenzung dazu ihre eigene, scheinbar authentische Identität erhalten. Hinzu kommen zahlreiche Männerbünde, die auch heute Antisemitismus und Sexismus als einheitsstiftende Ideologien in ihren jeweiligen Organisationen propagieren. Die Ideologien treten, wie im Beispiel der Incel-Bewegung, nebeneinander auf. Sowohl Juden als auch Frauen werden für die eigenen Entbehrungen und Kränkungen zur Verantwortung gezogen. Wird Antisemitismus als Problem erkannt, wird es häufig ebenfalls vergeschlechtlicht: Ljiljana Radonić betont, dass die aktive Rolle von Frauen im Nationalsozialismus lange Zeit nicht erwähnt oder aber rationalisiert worden ist, wodurch sich der Mythos von Frauen vor allem als Opfern des NS hartnäckig halten konnte. (Vgl. Radonić, 2020). Antisemitismus wird damit zu einem Problem gemacht, welches ausschließlich Männer betrifft.

Unsere Veranstaltungsreihe soll der Frage nach der Rolle von Geschlechterkonstruktionen für das antisemitische Denken nachgehen. Es sollen Erklärungsansätze für Fälle gefunden und diskutiert werden, in denen antisemitische Ideologie gepaart mit Vorstellungen von Geschlecht in Erscheinung treten. Einerseits scheint antisemitische Ideologie eine Funktion für die Aufrechterhaltung des Geschlechterverhältnisses zu haben und so eine mittelbare Funktion für die Subjekte und die Aufrechterhaltung ihrer Grenzen zu erfüllen, andererseits lässt sich der Sexismus für antisemitische Propaganda in den Dienst nehmen. Antisemitische Zerrbilder wie das des lüsternen Juden müssen in Anbetracht der vielfältigen Funktionen, die sie erfüllen, aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden.

Die Veranstaltungsreihe widmet sich daher der Frage nach den Wechselwirkungen von Geschlechterkonstruktionen und antisemitischem Denken. Wie können Fälle wie die des lüsternen Juden interpretiert werden, in denen antisemitische Konstruktionen auf dem Vorwurf des verfehlten Geschlechtscharakters basieren? Wie können diese Fälle in der pädagogischen Praxis besprochen werden? Der Zweck unserer Reihe ist ein pädagogischer. Wir erhoffen uns dadurch Impulse für ein Vermittlungskonzept gewinnen zu können, mit dessen Hilfe die Bedeutung von Geschlechterkonstruktionen im antisemitischen Denken für SchülerInnen thematisierbar und verstehbar gemacht werden kann. Das Vermittlungskonzept soll Erklärungen für die ideologischen Zusammenhänge bieten, aber auch Schüler*innen dazu motivieren, eigene Fragen und Erklärungsansätzen zu entwickeln. Zudem sind wir überzeugt, dass das theoretische Wissen um ideologische Verschränkungen von Antisemitismus und Sexismus als Hintergrundwissen für die pädagogische Praxis von Interesse sein kann.

Die Reihe soll aus vier Online-Vorträgen bestehen und wird nach Anmeldung Interessierten offen stehen. Die einzelnen Vorträge sollen als Grundlage für eine anschließende Diskussion dienen, welche schließlich zur Entwicklung eines pädagogischen Konzepts führen soll. Das Konzept soll den Teilnehmenden der Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden. Die Entwicklung des Konzeptes soll auf das konkrete Material der jeweiligen Referierenden bezogen sein. Materialien, an denen sich Auswirkungen des Geschlechterverhältnisses auf das antisemitische Denken aufzeigen lassen, sollen so erklärbar gemacht werden.

Nachbericht
Eine der in diesem Jahr immer wieder auftauchenden Debatten rankte sich um die Kabarettistin Lisa Eckhart, die mit Witzen über die im Kontext der #MeToo-Bewegung angeklagten Männer Harvey Weinstein, Roman Polański und Woody Allen ein altes antisemitisches Ressentiment bediente. Dieses skizziert jüdische Männer zu einem Zerrbild eines ‚lüsternen‘ Juden, der aufgrund seiner ungezügelt-triebhaften und darin böswilligen Art eine Gefahr für die unschuldig und passiv imaginierte Frau darstellt.

Analysiert man antisemitische Zerrbilder dieser Art, fällt auf, dass sie durch ein Verhältnis von Antisemitismus und Sexismus geprägt sind. Ist das Geschlechterverhältnis also für die antisemitische Konstruktion von Jüdinnen und Juden essentiell? In den beschriebenen Zerrbildern wird eine angebliche Überschreitung von Geschlechtergrenzen Verfolgten zum Vorwurf gemacht, während Antisemit_innen sich in Abgrenzung dazu eine scheinbar ‚natürliche‘ oder ‚angemessene‘ Identität erhalten können. Einerseits scheint antisemitische Ideologie hier eine Funktion für die Aufrechterhaltung des Geschlechterverhältnisses zu haben, andererseits lässt sich der Sexismus für antisemitische Propaganda in den Dienst nehmen. Wie können diese Wechselbeziehungen näher ergründet werden? Inwiefern lassen sie sich erklären, indem auch nach psychischen Funktionen gefragt wird, die antisemitische Phantasien (oberflächlich) erfüllen könnten?

Auch für eine Bildungsarbeit mit Jugendlichen gegen Antisemitismus müssen die Verschränkungen von Sexismus und Geschlechtskonstruktionen mit Antisemitismus verstanden werden – etwa um bestimmte Äußerungen, die auch in der Lebenswelt von Jugendlichen eine Rolle spielen (z.B. Texte von Rap-Songs, Darbietungen von vermeintlichen Comedians), einordnen zu können. Der NS-Antisemitismus verbreitete sich so nicht zuletzt durch das Medium der Karikatur und der karikaturistischen Darstellung. Hier versuchten wie das Vorgehen dieser Karikaturen zu analysieren und ihre Funktion für den Antisemitismus zu verstehen. Der pädagogische Einsatz dieser Karikaturen muss sich mit der Frage konfrontieren, was für Gefahren in diesem liegen – ob zum Beispiel Schüler_innen die dort transportierten Vorstellungen gerade durch die kritisch gemeinte Bearbeitung erlernen. Prof. Dr. Meike Günther, die zu diesem Thema wissenschaftlich geforscht hat, plädiert für einen reflektierten Einsatz der Karikaturen, die oft gar nicht so einfach zu entschlüsseln sind, wie man es auf den ersten Blick vielleicht meinten könnte (siehe Interview in dieser Ausgabe).

Für den Zusammenhang von Antisemitismus und Männlichkeit erfüllt der feminin dargestellte männliche Jude also eine Abgrenzungsfunktion: man versichert sich der eigenen, notwendig brüchigen Männlichkeit, der auf einem Phantasma beruht, durch jene Grenzziehung. Veronika Kracher hat solche Formen in Männerbünden analysiert, in den Burschenschaften zum Beispiel, in dem Antisemitismus die Funktion einer Stärkung des Bildes solch ungebrochener Männlichkeit erfüllt, und aktuell im Typus des Incels, der ein Recht auf Sex fantasiert und eine feindselige Gruppe imaginiert, die ihm dieses Rechts beraubt.

Doch der Zusammenhang von Geschlechtskonstruktionen und Antisemitismus beschränkt sich nicht auf die Kontexte, in denen man das erwarten würde, wie den Nationalsozialismus und reaktionäre Männerbünde. Kerstin Dembsky hat so ausführlich zu Antisemitismus in Frauenbewegungen in der BRD geforscht. Diskursanalytisch ermittelte sie verschiedene Dimensionen eines antisemitischen Ressentiments in dieser Bewegung. Eine weit verbreitete ist die Gleichsetzung der Shoah mit der Gewalt gegen Frauen, in der sich letztere als ‚eigentliche‘ Juden inszenieren und die Hexenverbrennung als historische Kronzeugin für einen ‚Holocaust‘ an Frauen bemühen. So heißt es in diversen Äußerungen in den Quellen dieser Bewegung heißt, die in Dembskys Forschung vor allem feministische Zeitschriften aus den 70er und 80er Jahren umfassen.

Antisemitismus spielt also sowohl für das Bild, das Männer sich von Männlichkeit machen, wie auch für das Bild, das Frauen sich von Weiblichkeit machen eine Rolle und festigt die jeweilige Stellung des eigenen Geschlechts in der Gesellschaft. Antisemitismus als gesellschaftlich produzierte Ideologie ist also über Geschlechtergrenzen hinweg zu attestieren. Welcher Inhalt dieser jeweils hat ist aber, wie es Dr. Ljiljana Radonić betont, je verschieden. Sie vollzog das in einer Rekonstruktion des Antisemitismus von Frauen im Nationalsozialismus nach, der lange Zeit relativiert worden sei, weil die Funktion von Antisemitismus eben auch für die Identität von Frauen lange nicht erkannt wurde. Oft wurde so die aktive Rolle von Frauen im Nationalsozialismus nicht erwähnt oder aber relativiert, wodurch sich der Mythos von Frauen vor allem als Opfern des NS hartnäckig halten konnte.

Eine pädagogische Aufklärung über und Intervention gegen Antisemitismus muss sich auch mit diesem komplexen Verhältnis zu Geschlechterfragen auseinandersetzen.

2019

QUALIFIZIERUNGSREIHE AN SECHS WOCHENENDTERMINEN

Wi(e)der das Gerücht – Pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus

April – August 2019

Antisemitismus zieht sich quer durch die Gesellschaft. Eine Sensibilisierung für die Komplexität dieses Phänomens ist gerade auch im pädagogischen Berufsalltag unerlässlich für den Kampf gegen ihn. Trotz dieser offenkundigen Notwendigkeit stehen erst wenige Konzepte zum Umgang im Antisemitismus im Bildungsberiech zur Verfügung und Pädagog*innen fühlen sich entsprechend alleingelassen.

Die Qualifizierungsmaßnahme Wi(e)der das Gerücht will diesem Misstand entgegenwirken und in Gruppendiskussionen, Expert*innenworkshops und Erprobungsphasen folgende Fragen beleuchten: In welchen Formen kann Antisemitismus sich äußern?
Wie kann ich reagieren und sinnvoll mit Kindern und Jugendlichen gegen Antisemitismus zusammenarbeiten?
Gibt es erprobte Umgangskonzepte und Präventionsmaßnahmen?

Ziele und Abschluss
In zehn Terminen lernen wir Möglichkeiten des Erkennens und Vorbeugens antisemtischer Ressentiment in der pädagogischen Praxis kennen. Dabei entwickeln wir Projekte, die in konkreten pädagogischen Kontexten umgesetzt werden. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat bestätigt.

Wer kann teilnehmen?
Das Projekt richtet sich an Berufstätige und Studierende aus dem pädagogischen Bereich – mit schulischem und außerschulischem Berufsziel – sowie auch an ältere Schüler*innen (Mindestalter 17 Jahre). So soll ein fruchtbarer Austausch über einzelne Tätigkeitsbereiche hinweg ermöglicht werden.

2010 – 2020

Der Verein entwickelte ein Konzept für eine Ausbildung von „Integrationslotsen für Toleranz und Vielfalt“ und wirkte maßgeblich mit an Pilotprojekten in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Kultusministerium.

Ebenfalls war er ab 2013 an Integrationsprojekten der Kreisvolkshochschule Ammerland beteiligt.

An der Jadehochschule (Oldenburg, Wilhelmshaven und Elsfleth) wurden regelmäßig Jadelotsen und Peer-Mentoren ausgebildet.

1983 – 2010

Nach seiner Gründung führte der Verein in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt Oldenburg Berufsbildungsmaßnahmen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch, die überproportional von der Arbeitslosigkeit betroffen waren. Darauf folgte die Gründung des Geschäftsbereiches “Beratungsinstitut Weser-Ems” mit der Zielsetzung, experimentelle Arbeitsplätze und Qualifizierungsangebote in Zusammenarbeit mit Arbeitsämtern und der Bezirksregierung Weser-Ems zu entwickeln und zu fördern.

Parallel dazu führte RABULO ein 5-jähriges Modellprojekt (GAB – Gemeinsame Aktion zur Beschäftigungsförderung im Landkreis Leer) der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit im Landkreis Leer durch. Gefördert wurde die erfolgreiche Arbeit durch das BMFJ, den DPWV, den Landkreis Leer und die Bundesanstalt für Arbeit.

Später kamen Projekte und Bildungsangebote zu Themen wie Kommunikation, Interkulturalität, Toleranz, Menschenrechte, Diversität und Antirassismus dazu.